Mit aller Kraft,
zu jeder Zeit

Mein Programm

Über Mich


"Warum i Landrat werden wui? Weil des mei Passion is. Weil i was verändern mecht. Weil i für de Leid do sei mecht und der nächsten Generation wos überlassen wui, des genauso schee is wies bei mir in der Jugend war."

 

 

Lebenslauf:

  • 1988

    Geboren

  • 1995 - 2001

    Grundschule / Hauptschule Seehausen am Staffelsee

  • 2001 - 2005

    Wirtschaftsschule Garmisch-Partenkirchen. Abschluss Mittlere Reife.

  • 2005 - 2008

    Ausbildung Kfm. In der Grundstücks + Wohnungswirtschaft (IHK)

  • 2006

    Gründung eigenes Unternehmen (Immobilienverwaltung)

  • 2008 - 2010

    Abschluss als Immobilienfachwirt (IHK München + Obb)

  • Seit 2008

    Einstieg und Übernahme des Familienbetriebes. Aufgabenfeld Immobilienverwaltung, Bauüberwachung, Projektmanagement.

Politische Ämter:
  • 2011

    Vorstandsmitglied
    Junge Union
    Murnau

  • 2015

    Stellv. Ortsvorsitzender
    Junge Union
    Murnau

  • Seit 2016

    Kreisvorsitzender
    Junge Union
    Garmisch-Partenkirchen

  • Seit 2015

    Vorstandsmitglied
    CSU
    Ortsverband Seehausen

Ehrenämter:
  • 2017 - 2018

    2. Vorsitzender
    Haus und Grund
    Garmisch-Partenkirchen e.V.

  • Seit 2018

    1. Vorsitzender
    Haus und Grund
    Garmisch-Partenkirchen e.V.

  • Seit 2018

    Vorstands- und Gründungsmitglied
    Friends of Geriatronics e.V.

Mein Programm

Mit voller Kraft, zu jeder Zeit - für den Landkreis.


Tourismus

Landkreis Garmisch-Partenkirchen = Tourismusregion.


Wer bei uns im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu Hause ist, kann sich glücklich schätzen. Die atemberaubende Natur, die Berge und Seen ziehen jedoch nicht nur Einheimische sondern auch Ausflügler in ihren Bann – und das ist nachvollziehbar. Die Zahlen im touristischen Bereich steigen. Mit ihnen aber auch die Zahl der Tagestouristen. Tausende Besucher, die das Tal täglich durchqueren bringen eine Vielzahl an Herausforderungen mit: Verkehrsstau, Müll, Liegeplatzknappheit am Badesee… Das Ziel muss es sein, Tagestouristen zu Urlaubern zu machen, das Niveau des Fremdenverkehrs zu heben und somit einen höheren Mehrwert für alle Beteiligten zu erzielen. Ich möchte weg vom Tagestourismus, hin zu einer besseren Auslastungsquote durch längere Aufenthaltszeiten der Gäste. Der Schutz unserer Natur, der Region und der Umwelt ist grundlegend, um auch in Zukunft noch ein Anziehungsmagnet für Touristen zu sein. Ich will eine Region erhalten in der man gerne wohnt, arbeitet und Urlaub macht.

Gesundheitsregion Garmisch-Partenkirchen

Beste gesundheitliche Versorgung


Der Landkreis ist Träger des Klinikums Garmisch-Partenkirchen und damit maßgeblich verantwortlich für Weiterentwicklung und Ausrichtung dieser Institution. Die Möglichkeiten der gesundheitlichen Grundversorgung müssen erhalten und erfolgreiche Fachbereiche ausgebaut werden. Dazu zählt auch die Kooperation mit dem BGU Krankenhaus in Murnau. Die Versorgung von Patienten vor Ort muss dabei weiterhin an erster Stelle stehen. Wir brauchen die besten Möglichkeiten im Landkreis für die Alten- und Pflegeversorgung unserer Bevölkerung. Dies kann nur gewährlistet werden, wenn unser Krankenhaus weiterhin eigenständig und in öffentlicher Hand bleibt und die Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegeeinrichtungen funktioniert. Mein Ziel ist es eine Fusion mit anderen Kliniken um jeden Preis zu verhindern, um eine gesundheitliche Gesamtversorgung in allen Teilen des Landkreises zu gewährleisten.

Umweltschutz

Zentrales Thema für die nächste Generation


Der Erhalt unserer einzigartigen Landschaft mit ihrem Abwechslungsreichtum aus Bergen und Tälern ist eines meiner größten Anliegen. Nachfolgenden Generationen muss es möglich sein, eine Natur zu erleben, die noch in ihrer ganzen Pracht erfahren werden kann – dazu braucht es eine enkeltaugliche Politik. Es muss ein Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit unserer Flora und Fauna geschaffen werden. Das geht nicht einfach über Verbote. Die Konsequenzen des eigenen Verhaltens aufgezeigt zu bekommen, kann die Besucher unserer Naturlandschaft nachhaltig beeinflussen und ohne Verbote maßregeln. Um eine Grundlage hierfür zu schaffen, braucht es breitflächige Präventionsmaßnahmen. Es muss ein Umdenken bei den Einzelnen selbst stattfinden. Dies kann auch über Angebote geschehen. Ein erster Schritt wäre die Entwicklung individueller, öffentlicher Verkehrskonzepte zur Entlastung in Ballungsbereichen. Auch unsere Möglichkeiten im Bereich erneuerbarer Energien müssen ausgeschöpft werden.

Landwirtschaft

Land- und Forstwirte = Partner der Kulturlandschaft


Die Land- und Forstwirtschaft in unserer Region leistet seit Jahrhunderten einen maßgeblichen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft. Die Land- und Forstwirte unserer Region müssen weiter gefördert und für Ihre Arbeit be- und entlohnt werden. Es müssen die richtigen Rahmenbedingungen für unsere land- und forstwirtschaftlichen Betriebe geschaffen werden. Es ist aus meiner Sicht unabdingbar, die bürokratischen Auflagen in diesem Bereich auf ein Minimum zu reduzieren. Unsere Betriebe müssen sich wieder auf die essentiellen Dinge, auf die täglichen Aufgaben konzentrieren können. Das Augenmerk liegt dabei auch auf dem Ausbau der Regionalvermarktung im Landkreis. Der derzeitige Umschwung im Denken der Verbraucher bietet die optimale Möglichkeit erfolgreiche Regionalmarken zu etablieren und schafft so auch für kleinere Betriebe einen Absatzmarkt für deren Produkte.

Wirtschaft

Fachkräfte und Nachfolger gesucht


Der Fachkräftemangel macht auch vor unserem Landkreis nicht halt. Heimische Handwerksbetriebe suchen händeringend nach Arbeitskräften. Die Digitalisierung stellt unsere Betriebe vor zusätzliche Herausforderungen. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der IHK und der Zugspitzregion müssen wir Bedingungen schaffen, die es ermöglichen Familienbetriebe an die nächste Generation weiterzugeben und so Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten. Dies beinhaltet eine stärkere Wirtschaftsförderung mit vielfältigen und speziell zugeschnittenen Förderkonzepten. Es muss ein größeres Angebot an dualen Studienplätzen geschaffen werden, um der einheimischen Jugend die Möglichkeit zum Verbleib in der Heimat zu geben. Die heimischen Unternehmer müssen bei Optimierungen ihres Betriebes einen Partner haben, der Sie unterstützt und berät. Nur so können wir langfristig gewährleisten, dass auch die jetzigen Generationen die optimalen Bedingungen zur Gründung und Fortführung eigener Betriebe – auch der zahlreichen Familienbetriebe – hat.

Heimat muss Heimat bleiben.

Schreiben Sie mir!

Kontakt

Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Florian Lempert Auweg 20 82418 Seehausen am Staffelsee Email: kontakt@florian-lempert.de